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Arbeiten beim Lebenshilfe-Werk

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„Hier ist Verantwortung und Teamarbeit gefragt. Wir arbeiten gern hier, weil wir uns aufeinander verlassen können.“ (Frau Claudia Frost, Heilerzieherin, und Frau Svenja Remien, Altenpflegerin, Karl-Schütze-Heim in Merkendorf)

„Ja, ich habe mich gut eingelebt und bin mit meiner Arbeit sehr zufrieden. Dass Menschen mit und ohne Handicaps hier Wand an Wand wohnen, finde ich super.“ (Herr Florian Stahlbuck, Heilerziehungspfleger im ambulanten Dienst Jenfeld/Tonndorf/Rahlstedt)

„Auch nach über 15 Jahren ist es immer noch die richtige Entscheidung, mit Menschen mit Behinderung zu arbeiten und gemeinsam mit ihnen ihren Weg zu Selbstbestimmung und Teilhabe in der Gesellschaft zu gehen.“ (Herr Edwin Ewler, Erzieher im Wohnhaus Elbchausse, Hamburg-Ottensen)

„Es macht mir immer wieder Freude, dass ich Menschen, die hier wohnen, auf ihrem ganz individuellen Weg begleiten kann.“ (Frau Jutta Wildfang, Karl-Schütze-Heim in Merkendorf)

„Ich habe lange im Assistenzbereich gearbeitet. Jetzt freue ich mich, dass ich die Chance bekommen habe, in eine Leitungsposition zu wechseln.“ (Frau Anke Teschner, Leiterin des Wohnhauses Kuehnstraße in Hamburg-Jenfeld)

„Meine Aufgabe ist es, mit Menschen, die nicht in einer Werkstatt arbeiten, anregende Tage zu verbringen. Da kann man eigene Ideen verwirklichen – und wird auch gut dafür bezahlt.“ (Frau Ilka Hasse, Heilerzieherin, Karl-Schütze-Heim in Merkendorf)

„Ich bin in der Ausbildung zur Erzieherin. Hier kann ich viel lernen. Am schönsten finde ich, dass ich mit Bewohnern Wünsche für die Freizeit begleiten kann, z.B. zum Dom oder zu St. Pauli.“ (Frau Celine Trede, Praktikantin im Wohnhaus Elbchausse, Hamburg-Ottensen)

„Menschen bei der Entwicklung von persönlichen Wünschen und Zielen für ihr Leben zu unterstützen, ist eine spannende Aufgabe. Das erfordert von mir und meinem Team täglich Flexibilität und Einfühlungsvermögen, denn wir wollen jede einzelne Persönlichkeit mit ihren Bedürfnissen wahrnehmen. Ich glaube, am wichtigsten ist für uns Menschen eine herzliche und achtsame Umgebung, in der wir uns wohlfühlen können.“ (Frau Monika Thiex, Leiterin des Wohnhauses Elbchaussee, Hamburg-Ottensen)