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Sinnvolle Unterstützung leisten und neue Erfahrungen machen

Haben Sie Lust, anderen eine Freude zu machen und interessante Menschen kennenzulernen? Haben Sie etwas Zeit und Talente, die Sie für andere einsetzen möchten?

Beim Lebenshilfe-Werk gibt es ganz unterschiedliche Möglichkeiten. Hier ein paar aktuelle Beispiele, wo ehrenamtliche Hilfe gerade sehr willkommen wäre:

In Hamburg-Tonndorf, Wohnhaus Kuehnstraße:

  • Begleitung einzelner Menschen zu regelmäßigen Freizeitaktivitäten, wie Singen in Volksdorf, Freizeitclub in Barmbek, mal zu einer Fortbildung oder ins Fußballstadion.
  • Gemeinsame Besuche im Ohnsorgtheater mit einer älteren Dame (Abo vorhanden)
  • Begleitungen von Bahnfahrten an den Urlaubsort

In Hamburg-Volksdorf, Wohnhaus Saseler Weg:

  • Frau S. würde sich sehr über Besuch in der Woche oder auch am Wochenende freuen. Auch wäre sie über eine Begleitperson, die mit ihr zu einem Konzert, ins Kino oder zu einer Musikveranstaltung geht, sehr glücklich.
  • Herr L. würde sich ebenfalls sehr über Besuch am Wochenende und in der Woche freuen. Gerne für einen Spaziergang in die Natur.
  • Herr W. ist jeden Freitag früher aus seiner Werkstatt zurück. Eine Person, die freitags ab 15 Uhr mit ihm gemeinsam etwas unternehmen würde, oder einfach nur reden und den Talker nutzen würde, wäre großartig. Herr W. kann sich verbal äußern und ist mit viel Ruhe und gezielten Nachfragen gut zu verstehen. Der Einsatz seines „Talkers“ macht ihm sehr viel Spaß.
  • Herr B. fährt sehr gerne mit der U-Bahn und mag Plätze, an denen er viele Menschen beobachten bzw. zuhören kann. Herr B. ist mit seinem Rollstuhl und Assistenz mobil und benötigt pflegerische Unterstützung.
  • Frau S. geht sehr gerne nach Volksdorf, um dort ein Eis zu essen, einen Kaffee zu trinken oder eine Tasche zu kaufen.

Für alle Bewohner*innen:

  • Personen die gerne (in dem Zuhause der 1-3 Bewohner*innen) vorlesen. Hier könnte es sich um jahreszeitliche Geschichten / Erzählungen handeln, einfach verständliche Geschichten, oder Geschichten, die die vorlesenden Personen besonders gerne oder gut vorlesen können.
  • Personen die gerne in der Natur mit einer Bewohnerin / einem Bewohner spazieren gehen, Ausflüge unternehmen oder Veranstaltungen besuchen. Mit Menschen im Rollstuhl und auch mit Fußgänger*innen.
  • Eine Person die Hausmeistertätigkeiten ausführen würde.
  • Eine Person die sich gerne um Wäsche kümmert. Waschen, Handtücher legen…

Das Zeitfenster für die ehrenamtliche Begleitung wäre in der Woche von 15 bis 19 Uhr und am Wochenende ab 9:30 bis 18 Uhr, oder nach individueller Absprache.Die Bewohner*innen freuen sich auch über ehrenamtliche Unterstützungskräfte, die gerne ihre persönlichen Fähigkeiten (z.B. Musizieren, Gartenarbeit, Malen, Basteln…) einbringen möchte.

In Hamburg-Volksdorf, Tagesförderstätte Saseler Weg

  • Menschen in die benachbarte Schule begleiten, wo sie Laminieraufgaben übernehmen
  • Tischeindecken in der Kantine der Schule begleiten.
  • Blumen ausliefern für den Blumenladen mit einem Beschäftigten.
  • Sondermüll  entsorgen – mit Beschäftigten gemeinsam zum Recyclinghof gehen.
  • Beförderung / An / Auslieferung von Wäsche.
  • Backen von Kuchen für das Katen Café.
  • Betreuung des Standes mit unseren Produkten auf dem Kunsthandwerkermarkt in der Kate, ca. 4 Wochenenden jährlich
  • Märchenprojekt – vorlesen von Märchen 

In Hamburg-Altona, Elbchaussee

  • 1x wöchentlich Begleiten zum Fußballtraining beim SV Eidelstedt (oder z.B. auch 2x monatlich…)
  • 1x monatlich samstags eine helfende Hand für die Begleitung zur Disco im Südring.
  • regelmäßige Kinobegleitung.
  • regelmäßige Spielplatzbesuche um Schaukeln zu gehen und am besten gleich auch noch ein Mettbrötchen zu essen. Ähnliches zu regelmäßigem Trampolinspringen im Lohsepark.
  • Mit jemandem regelmäßig zum Kaffeetrinken/Kuchenessen außer Haus.

In Hamburg-Rothenburgsort, Ausschläger Elbdeich

  • Fußballschauen in der Kneipe
  • Vorlesen
  • Musikmachen

Für alle diese (und noch weiter) Möglichkeiten gilt:

Sie entscheiden selbst, wie viel Zeit Sie einbringen wollen, und ob sie lieber mit einer Gruppe oder mit einzelnen Menschen etwas machen wollen. Sie können erst einmal „schnuppern“, die Menschen kennen lernen und dann – mit der Unterstützung und dem Rat unserer Mitarbeiter/innen – klären, welche Aufgaben Sie übernehmen wollen.

In der Zeit bei uns sind Sie unfall- und haftpflichtversichert. Kosten, die bei der Arbeit entstehen, werden ersetzt. Auf Wunsch stellen wir Ihnen eine Bescheinigung über Ihre Tätigkeit aus.

Sprechen Sie die Leitung einer Einrichtung in Ihrer Nähe an. Oder schreiben Sie uns eine Mail. Geben Sie an, wo Sie wohnen, was Sie tun möchten und wieviel Zeit Sie haben – wir melden uns und suchen gemeinsam mit Ihnen etwas Passendes.

E-Mail senden

„Nur Freizeit war mir zu wenig. Als ich in Rente ging, wollte ich etwas Sinnvolles tun. Etwas, was mir Freude macht. Ich arbeite in der Tagesförderstätte in einer Gruppe mit, in der gemalt und gestempelt wird. Der Start war nicht schwierig - mir wurde alles gut erklärt. Ich finde das liebevolle Miteinander schön und merke, dass ich für die Menschen wichtig bin.“

(Frau Neubau arbeitet ehrenamtlich einmal pro Woche in der Tagesförderstätte Saseler Weg)