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„Besser zweimal fragen als einmal irregehen.“ (Sprichwort)

Und so fragten wir, zum zweiten Mal nach zwei Jahren, die Klientinnen und Klienten in unseren Hamburger Wohnhäusern nach ihrer Meinung.

Welche Fragen wir stellen wollen, hatten wir vorher mit dem Gesamt-Wohnbeirat besprochen, der die Menschen in unseren Häusern vertritt. Die Mitglieder des Wohnbeirats haben selbst – mit Unterstützung – die Befragung durchgeführt. Nicht in dem Haus, in dem sie selbst wohnen, sondern in einem anderen Haus.

Sieben Fragen haben wir gestellt. Wir wollten wissen ob wir da sind, wenn wir gebraucht werden und ob wir weg sind, wenn wir es sein sollen; ob wir das Richtige tun und das Falsche lassen. Uns interessiert, ob die Menschen von uns so begleitet werden, wie sie es sich wünschen.

Auf einem Treffen des Wohnbeirats haben wir, wie auf den Fotos zu sehen ist, die Fragebögen ausgewertet. Mit dem Ergebnis können wir gut arbeiten. Die Menschen sind im Großen und Ganzen sehr zufrieden, mit dem was wir machen und wie wir es machen. Es gab aber auch Hinweise, wo wir noch besser werden können.

Nun geht’s weiter. So, wie es unser Qualitätsversprechen sagt:

Wir überprüfen unsere Angebote und Dienstleistungen immer wieder daraufhin, ob sie den Rechten und Bedürfnissen der Menschen mit Behinderungen entsprechen. Wir entwickeln unsere Arbeitsweisen, Regeln und Strukturen kontinuierlich weiter.

Wir werden uns mit der individuellen Unterstützung, mit unserer Verständigung und mit der Frage nach der Zeit für den Einzelnen auseinandersetzen.

Wir sind gespannt, was wir bei der nächsten Befragung in 2 Jahren zu hören bekommen…

 

 

Gefragt wurde, ob die Betreuer bei der Arbeit gute Laune haben, ob Bewohner den Tagesablauf nach eigenen Wünschen gestalten können, ob die Betreuer genug Zeit haben und ob sie wissen, wobei die Bewohner Unterstützung brauchen. Bei allen Fragen konnte mit grün (OK, zufrieden) oder rot (unzufrieden) geantwortet werden. Wenn keine klare Meinung zum Ausdruck kam,- zum Beispiel, weil es nicht gelang, die Frage verständlich zu machen oder die Antwort zu verstehen, oder weil der Bewohner unentschieden war - wurde das weiße Feld in der Mitte angekreuzt. Nimmt man alle sieben Fragen zusammen, so ergibt sich folgendes Bild: