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Sommerfest 2019 im Karl-Schütze-Heim

Samstag, der 22. Juni 2019: Das Karl-Schütze-Heim des Hamburger Lebenshilfe-Werks in Merkendorf (Ostholstein) feiert sein Sommerfest. Etwa dreihundert Menschen - Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende, Angehörige und Gäste - tummeln sich auf dem weitläufigen grünen Gelände, klönen, hören Musik, tanzen, genießen Gegrilltes und Sahnetorte. Die Vorbereitungsarbeit, an der sich viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beteiligt haben, trägt Früchte, und von 11 bis 16 Uhr gibt es eine lange Serie spannender Aktivitäten zum Zuschauen und Mitmachen. Ein besonders schöner Eindruck in diesem Jahr: Es sind mehrere Organisationen, Gruppen und Einzelpersonen „von außerhalb“ vertreten, die das Karl-Schütze-Heim im Bemühen um bessere Teilhabechancen für die dort lebenden Menschen unterstützen.

Mehrere Bewohnerinnen und Bewohner des Karl-Schütze-Heims greifen zum Mikrophon, um die Gäste willkommen zu heißen - unter anderem Christine Strenger (hier mit Mikro) und Kirsten Hamburg.
 

Vier Schornsteinfeger überbringen eine Geldspende, für die sie unter allen Schornsteinfegern Ostholsteins gesammelt haben. Die Scheine sind zusammen mit kleinen Schornsteinfeger-Figuren kunstvoll in einem Glaskasten angeordnet. Vielen Dank!

   

Unter den Gästen sind auch Edda Rahlf (im Vordergrund), die Sprecherin des Beirats für Menschen mit Behinderung im Kreis Ostholstein, Alfred Grüter, der Leiter des Fachbereichs Soziales, Jugend, Bildung und Sport des Kreises Ostholstein, und Rainer Holtz, Bürgermeister der Gemeinde Schashagen.

   

Herr Grauert wirbt für die Mitarbeit im Förderverein des Karl-Schütze-Heims. Heimleiterin Michaedel Kersting hebt hervor: Ohne die großzügige Hilfe des Fördervereins könnten wir viele Gruppenreisen, Therapie- und Freizeitangebote sowie Sportprojekte gar nicht sicherstellen.
 

Jutta Seehase sorgt für die Musik - und weiß genau, was ihre Mitbewohnerinnen und Mitbewohner gerne hören.
 

Hacke-Spitze-Links-und-ran ... Wohnbereichsleiterin Clementine Spengler weiß, wie man Menschen mit und ohne Behinderung zum gemeinsamen Tanzen animiert.
 

Mitarbeiterin Ilka Hasse greift zum Saxofon - und spielt auch Lieder zum Gedenken an zwei Bewohner, die in den letzten Monaten verstorben sind.

 

Neustadts Bürgermeister Mirko Spieckermann unterstützt das Bauprojekt des Lebenshilfe-Werks in Neustadt - und plaudert mit Heimleiterin Michaela Kersting auch über die Arbeit des KarlSchütze-Heims in Merkendorf.

 

Und es gibt auch Informationen: Über das neue Wohnhaus in Neustadt, in das 21 Menschen aus dem Karl-Schütze-Heim bald umziehen werden, . . . 
 

. . . und über das Leben in der neu gebildeten Gruppe 6, in der Bewohnerinnen und Bewohner, die das können, inzwischen mehr Verantwortung übernommen haben und von den Mitarbeitenden - hier Frau Wölck und Frau Schwerdtner, flexiblere Unterstützung bekommen als früher.
 

Auch in diesem Jahr präsentiert die Freiwillige Feuerwehr eine Einsatzfahrzeug und ihre Ausstattung.
 

Viele Gelegenheiten für Gespräche zwischen BewohnerInnen, ihren Angehörigen und den Mitarbeitenden des Hauses.
 

Wiedersehen von Bewohnern und ehemaligen Mitarbeitenden des Hauses.
 

Und last not least: Torte !!!