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Wie möchten Sie wohnen?

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„Wir üben jetzt das Leben in unserer eigenen Wohnung. Das ist cool.“
(Frau K. und Herr W., Wohnhaus Elbchaussee, Hamburg-Ottensen)

„Meine Freunde und Familie sind hier immer willkommen!“
(Herr S., Wohnhaus Henriette-Herz-Ring, Hamburg-Neuallermöhe)

„Ich bin im Wohnbeirat. Mir gefällt das gut. Wir treffen uns und besprechen zusammen. Wir müssen sogar viel besprechen. Ich sage immer meine Meinung“ (Herr F., Wohnhaus Krieterstraße, Hamburg-Wilhelmsburg)

„Ich hab mich in meiner neuen Wohnung schnell eingelebt und freue mich, dass meine Freundin auch hier im Haus wohnt. Und dass der Florian mich unterstützt.“ (Frau H., Mieterin mit ambulanter Assistenz in Hamburg-Jenfeld)

„Beim Sport hier im Haus mache ich gerne mit. Und ich kann oft mit dem Bus nach Neustadt fahren.“
(Herr D., Karl-Schütze-Heim in Merkendorf)

„Ich wohne hier mit meinem Freund zusammen, in einem schönen Appartement.“ „Ja, und hier können wir das ganze Leben wohnen, wenn wir wollen.“ (Frau D. und Herr L., Karl-Schütze-Heim in Merkendorf)

„Mein Freund besucht mich jede Woche und am nächsten Wochenende fahre ich zu ihm.“
(Frau W., Karl-Schütze-Heim in Merkendorf)

„Im Restaurant beim Altenheim, da gibt es ein Liebessofa, da trinken wir Kaffee.“
(Frau R. und Herr A., Wohnhaus Elbchaussee, Hamburg-Ottensen)

„Ich als Wohnbeirats-Mitglied passe auf, dass im Haus alles heil ist. Wenn etwas kaputt ist, sage ich der Leitung Bescheid, damit ein Handwerker gerufen werden kann“. (Herr O., Wohnhaus Einhausring, Hamburg-Langenfeld)

„Ich wollte endlich eine eigene Wohnung. Das Haus hier habe ich selbst entdeckt. Und ich habe gleich bei der Besichtigung gesagt: Genau hier will ich wohnen!“ (Frau S., Mieterin mit ambulanter Assistenz in Hamburg-Jenfeld)

„Unser Sohn lebt seit zehn Jahren hier. Ihm gefällt auch, dass seine Freundin ihn jederzeit besuchen kann und er auch spät abends nach dem Kinobesuch noch die Unterstützung bekommt, die er benötigt. Er fühlt sich einfach wohl, weil die Mitarbeiter seine Sprache verstehen.“ (Herr und Frau W., Eltern eines Bewohners im Wohnhaus Saseler Weg, Hamburg-Volksdorf)

„Mein Sohn lebt schon 30 Jahre hier im Wohnhaus. Das ist sein richtiges Zuhause. Das merke ich besonders, wenn er manchmal am Wochenende bei mir ist. Dann muss er regelmäßig im Wohnhaus anrufen, ob dort alles in Ordnung ist.“ (Frau K., Mutter eines Bewohners im Wohnhaus Elbchaussee, Hamburg-Ottensen)

„Das Essen finde ich hier besonders lecker.“
(Herr R., Karl-Schütze-Heim, Merkendorf)

„Ich bin gerade erst eingezogen. Zum Glück konnte ich mein Kaninchen mitbringen. Mein Zimmer hat eine Tür zum Garten – da kann ich Sternchen im Sommer rauslassen.“ (Frau S., Wohnhaus Kuehnstraße, Hamburg-Jenfeld)

„Ich hab mir mein Zimmer so eingerichtet, wie ich es will, mit eigenen Möbeln.“
(Herr D., Karl-Schütze-Heim in Merkendorf)

„Seit ich in Rente bin, helfe ich im Wohnhaus in der Küche und mache auch Wäsche für meine Mitbewohner. So habe ich immer etwas zu tun.“ (Frau H., Wohnhaus Kuehnstraße, Hamburg-Jenfeld)